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Großsteingräber Lancken-Granitz

Einst befanden sich acht Grabanlagen an einem Wegkreuz bei Lancken-Granitz, von denen heute noch vier besichtigt werden können. Gemeinsam mit weiteren Hügelgräbern in Dummertevitz und Burtevitz bilden sie einen besonders großen zusammenhängenden Gräberkomplex der Insel.

Archäologische Untersuchungen durch Ewald Schuldt im Jahr 1965 ordneten die Großsteingräber der Jungsteinzeit zu. In dieser Epoche wurden Menschen zunehmend sesshaft, betrieben Ackerbau und hielten Haustiere.

Die monumentalen Grabanlagen dienten Gemeinschaften als Bestattungsorte und geben heute Einblicke in deren Lebensweise.
Ihr Team von StadtM

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  • Unnamed Road