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Gutsanlage Wolde

Bereits 1392 wurde Wolde urkundlich erwähnt. An der damaligen Grenze zwischen Pommern und Mecklenburg befand sich eine Burg, deren Wehrgraben bis heute erhalten ist.

Im Laufe der Jahrhunderte wechselte das Gut mehrfach den Besitzer und war unter anderem im Besitz der Familien von Winterfeld, von Maltzahn und von Heyden-Linden.

Im Jahr 1797 ließ Bogislav Helmut von Maltzahn ein repräsentatives Herrenhaus errichten, das zu den bedeutendsten Gutshäusern der Region gehörte. Obwohl es 1945 abgebrochen wurde, bleibt die Anlage eine bedeutende Sehenswürdigkeit.

Von der einstigen Gutsanlage sind noch eindrucksvolle Zeugnisse erhalten. Eine historische Kastanienallee führt durch den Landschaftspark zum Inspektorenhaus aus dem 19. Jahrhundert, das unter Freiherrn von Fabrice entstand.

Gemeinsam mit dem erhaltenen Burggraben vermittelt die Anlage einen anschaulichen Eindruck der jahrhundertelangen Gutsgeschichte.
Ihr Team von StadtM

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  • Gutshof