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Dorfkirche Wolkow

Sie entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und geht auf die Gründung durch das Kloster Reinfeld zurück.

Der Feldsteinbau beeindruckt mit seinem reich verzierten Südportal, dem kunstvoll gestalteten Backsteingiebel und den charakteristischen Backsteinfriesen unterhalb der Traufe.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Westteil des Kirchenschiffs erneuert, während der markante Holzturm mit barocker Haube bereits im 18. Jahrhundert entstand.

Im Innenraum befinden sich ein Altaraufsatz von 1736 mit später eingefügten Ölgemälden sowie eine Kanzel aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Ergänzt wird die historische Ausstattung durch die Glocke von 1765, die von Johann Heinrich Scheel in Stettin gegossen wurde.
Ihr Team von StadtM

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  • Dorfstraße