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Dorfkirche Wodarg
Der rechteckige Bau wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im neuromanischen Stil weitgehend neu errichtet und besteht aus verputztem Backstein mit einzelnen Feldsteinen.
Besonders markant sind der vorgesetzte Westturm aus Backstein sowie die rundbogigen Fenster mit Bleiverglasung. An einigen Stellen lassen freigelegte Mauerbereiche die älteren Wandöffnungen erkennen und geben Einblicke in die frühere Baugeschichte.
Das Wappenrelief der Familie von Walsleben am Ostgiebel erinnert an die einstigen Gutsherren.
Im Kircheninneren beeindrucken der Kanzelaltar mit Schranken aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und die schlichte, harmonische Gestaltung des Gotteshauses.
Ergänzt wird die historische Ausstattung durch die Glocke von 1801, die in Stettin gegossen wurde.
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