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Welle (2002) von Martina Benz

Geht man die Lange Straße weiter und verfolgt die imaginäre Zeitleiste Richtung Gegenwart, dann kommt man an die Stelle, wo die Kirchhofsallee die Fußgängerzone trifft.

Hier tut sich ein Platz auf, wo sich das Granitpflaster zu lösen scheint und zu einer großen Welle aufbäumt. Es ist die Arbeit der Steinbildhauerin Martina Benz aus Bremen. Nach einer ersten kurzen Verunsicherung darüber, etwas zu sehen, was es eigentlich nicht gibt, kann man sich an der geschwungenen Raumgestalt erfreuen, die diesen Platz zu prägen vermag.

Dieses begehbare Kunstwerk könnte ebenfalls für die bewegten Zeiten der hiesigen Geschichte stehen, andere fühlen sich an eine Wasser- oder Energiewelle erinnert, wie die Stadtwerke Zeven, die diese Skulptur förderte.
Bild © Christian Eckhoff, Mediacheck

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  • Lange Straße