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Katholische Kirche Vierzehn Nothelfer in Ebertsheim

Eine Kirche mit Ursprung in einer Militärbaracke
Die Katholische Kirche Vierzehn Nothelfer in Ebertsheim in der Verbandsgemeinde Leiningerland ist ein einzigartiges Beispiel für Glaubensstärke, Kreativität und Gemeinschaftssinn.

Erbaut wurde die Kirche um das Jahr 1923 – und das auf bemerkenswerte Weise: Pfarrer Michel aus Boßweiler organisierte damals alte Militärbaracken, um daraus in Lautersheim, Quirnheim und Ebertsheim drei katholische Gotteshäuser zu schaffen. Jede dieser Kirchen erhielt einen Kirchturm, und zwei von ihnen – darunter die Ebertsheimer – stehen bis heute als lebendige Zeugnisse dieser Zeit.

Mit ihrer schlichten, aber charaktervollen Architektur verkörpert die Kirche Vierzehn Nothelfer den Glauben und Zusammenhalt einer Gemeinde, die in schwierigen Zeiten Mut und Tatkraft bewiesen hat.

Die Vierzehn Nothelfer – himmlische Begleiter und Schutzpatrone

Namensgebend für die Kirche sind die Vierzehn Nothelfer – eine Gruppe von Heiligen, die als Schutzpatrone in allen Lebenslagen verehrt werden. Dazu gehören bekannte Heilige wie Christopherus, Barbara, Blasius, Georg und Katharina, aber auch weniger bekannte wie Achatius, Ägidius oder Pantaleon.

Sie stehen symbolisch für den Glauben an göttliche Hilfe und die Hoffnung auf Beistand in Zeiten der Not – ein Sinnbild, das die Kirche Vierzehn Nothelfer bis heute trägt.

Ein Ort des Gebets und der Gemeinschaft im Leiningerland

Die Katholische Kirche Vierzehn Nothelfer ist heute ein fester Bestandteil des religiösen Lebens in Ebertsheim und der gesamten Verbandsgemeinde Leiningerland. Neben den regelmäßigen Gottesdiensten finden hier auch besondere Andachten und Gemeinschaftsveranstaltungen statt.

Die Kirche lädt zum Innehalten, Beten und Nachdenken ein – ein Ort, an dem Gläubige Trost und Zuversicht finden.
Ihr Team von StadtM

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  • Tiefenthaler Str. 2