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Pfarrkirche St. Peter und Paul in Münster am Lech – Eine bedeutende Sehenswürdigkeit

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Münster am Lech ist eine herausragende Sehenswürdigkeit, die nicht nur durch ihre lange Geschichte, sondern auch durch ihre beeindruckende Architektur und Ausstattung besticht.

Für die Bürger und Bürgerinnen von Münster sowie den umliegenden Gemeinden ist diese Kirche ein zentraler Ort des Glaubens, der Kultur und des historischen Erbes.

In diesem Text erfahren Sie alles Wissenswerte über die Pfarrkirche St. Peter und Paul und warum sie als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Münster gilt.

Geschichte der Pfarrkirche St. Peter und Paul

Die Geschichte der Pfarrkirche St. Peter und Paul reicht weit zurück. Die Pfarrei Münster wurde im Jahr 1631 neu gegründet. Vorher wurden die Katholiken in Münster von den Pfarrern aus Holzheim betreut.

Die Kirche selbst ist jedoch deutlich älter und wurde vermutlich im 12. oder 13. Jahrhundert errichtet. Dieses historische Alter macht die Kirche zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit in der Region.

Im Jahr 2007 konnte die Pfarrei ihr 375-jähriges Bestehen feiern – ein Anlass, der die lange Tradition und Bedeutung der Kirche unterstreicht. Ursprünglich war die alte Kirche oft zu klein für die zahlreichen Besucher.

Deshalb wurde unter der Leitung von Pfarrer Max Lober in den Jahren 1979/1980 eine neue Kirche mit einem großzügigen Pfarrzentrum darunter errichtet. Der erhalten gebliebene Teil der alten Kirche dient heute als Werktagskapelle, in der auch Taufen stattfinden.

Architektur und Ausstattung – Ein Blick ins Innere der Sehenswürdigkeit

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul ist ein beeindruckendes Beispiel klassizistischer Architektur mit neubarocken Elementen. Besonders hervorzuheben ist der Hochaltar aus dem Jahr 1808, der als viersäuliger Aufbau gestaltet ist. Er ist mit einer Michaelsfigur und Rokokoelementen dekoriert, was der Kirche eine besondere künstlerische Note verleiht.

Über den seitlichen Durchgängen befinden sich die Holzfiguren der Kirchenpatrone: der heilige Petrus mit seinem Schlüssel und der heilige Paulus mit seinem Schwert.

Die Seitenaltäre als weitere Highlights der Sehenswürdigkeit
An den Seitenaltären der Kirche finden sich weitere bedeutende Kunstwerke und Darstellungen:

  • Nördlicher Seitenaltar: Hier ist die heilige Afra im Nazarenerstil gemalt. Links steht die Holzfigur des heiligen Sebastian, der als Märtyrer dargestellt wird, und rechts ist Johannes der Täufer zu sehen.
  • Südlicher Seitenaltar: Der heilige Ulrich ist hier in Öl auf Leinwand abgebildet. Seitlich befinden sich die Figuren des heiligen Antonius und des heiligen Leonhard, der mit einer Kette dargestellt wird.

Diese kunstvollen Darstellungen machen die Pfarrkirche St. Peter und Paul zu einer einzigartigen Sehenswürdigkeit, die Kunstliebhaber und Gläubige gleichermaßen begeistert.

Das Deckengemälde – Ein weiteres Schmuckstück der Kirche

Ein besonderes Highlight der Pfarrkirche ist das erhaltene Deckengemälde von G. Fugel aus dem Jahr 1917. Das Gemälde zeigt Jesus mit seinen Jüngern und verleiht dem Kirchenraum eine spirituelle und künstlerische Atmosphäre.

Dieses Werk ist ein weiterer Grund, warum die Pfarrkirche St. Peter und Paul als eine bedeutende Sehenswürdigkeit in Münster gilt.

Das Patrozinium – Ein jährliches Fest in der Sehenswürdigkeit

Die Kirche ist den Patronen St. Peter und Paul geweiht. Jedes Jahr wird am letzten Sonntag im Juni das Patrozinium gefeiert. Dieses Fest ist ein wichtiger Termin im Gemeindeleben und zieht viele Besucher aus Münster und den umliegenden Gemeinden an.

Es ist eine Gelegenheit, die Kirche nicht nur als religiösen, sondern auch als kulturellen und gesellschaftlichen Treffpunkt zu erleben.

Warum die Pfarrkirche St. Peter und Paul eine unverzichtbare Sehenswürdigkeit in Münster ist

Für die Bürgerinnen und Bürger von Münster sowie für Besucher aus der Region ist die Pfarrkirche St. Peter und Paul weit mehr als nur ein Gotteshaus. Sie ist ein lebendiges Zeugnis der Geschichte, ein Ort der Kunst und Kultur und ein Zentrum des Gemeindelebens.

Die Kombination aus historischer Bedeutung, beeindruckender Architektur und künstlerischer Ausstattung macht die Kirche zu einer unverzichtbaren Sehenswürdigkeit in Münster am Lech.

Ein Besuch der Pfarrkirche lohnt sich nicht nur für Gläubige, sondern auch für alle, die sich für Geschichte, Kunst und Kultur interessieren. Die Kirche bietet einen Einblick in die lange Tradition der Pfarrei und die Entwicklung der Region. Zudem ist sie ein Ort der Ruhe und Besinnung, der inmitten der Gemeinde einen besonderen Raum schafft.

Pfarrkirche St. Peter und Paul

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Münster am Lech ist eine herausragende Sehenswürdigkeit, die Geschichte, Kunst und Glauben auf einzigartige Weise verbindet. Mit ihrer über 800-jährigen Geschichte, der klassizistischen und neubarocken Ausstattung sowie dem jährlichen Patrozinium ist sie ein bedeutendes kulturelles und spirituelles Zentrum.

Für alle, die in Münster und Umgebung nach einer besonderen Sehenswürdigkeit suchen, ist die Pfarrkirche St. Peter und Paul ein absolutes Muss.

Planen Sie Ihren Besuch und entdecken Sie diese beeindruckende Kirche – ein Juwel unter den Sehenswürdigkeiten in Münster am Lech!
Ihr Team von StadtM

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  • Kirchplatz 1