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Bäderarchitektur Sellin

Die Bäderarchitektur Sellin prägt besonders die Wilhelmstraße im Ostseebad Sellin.

Historische Pensionsvillen mit reich verzierten Fassaden, Erkern, Türmchen und sommerlichen Holzveranden machen die Lindenallee zu einer besonderen Sehenswürdigkeit auf Rügen. Dabei ist die Bäderarchitektur kein einheitlicher Baustil, sondern verbindet unterschiedliche europäische Stilelemente zu einem charakteristischen Gesamtbild.

1895 ließ Fürst Wilhelm Malte zu Putbus den damaligen „Grünen Steg“ zur heutigen Wilhelmstraße ausbauen. Ab 1896 entstanden hier Hotels und zahlreiche repräsentative Villen. Nach 1990 wurde die Bäderarchitektur Sellin unter Denkmalschutz gestellt, wodurch viele historische Gebäude restauriert und erhalten wurden.

Heute führt die Wilhelmstraße vorbei an Cafés, Boutiquen und den weißen Villen hinauf zum Hochufer und zur Seebrücke Sellin.
Ihr Team von StadtM

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  • Wilhelmstraße