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Die Ortschaft Stinstedt hebt sich nicht nur durch den großen Baumbestand, sondern auch durch die das Dorf umgebenen geschützten Wallhecken hervor.
Zahlreiche vorgeschichtliche Grabhügel und Bodenfunde geben Hinweise darauf, dass die Feldmark bereits vor vielen tausend Jahren besiedelt wurde. Seit 1230 liegen schriftliche Urkunden vor.
Am historischen Scheunenplatz, einst Mittelpunkt des Dorfes, weist eine Infotafel auf die heutige Ortslage hin. Der Friedhof wurde 1865 eröffnet, das Kriegerdenkmal 1929 eingeweiht.
In der ehemaligen Schule haben der Kindergarten und die Feuerwehr mit der Jugendfeuerwehr ihr Domizil gefunden. Für sportliche Aktivitäten steht der Sportplatz mit der Turnhalle zur Verfügung. Die Schützen des Schützenvereins von 1951 treffen sich regelmäßig in der Ringstraße an ihrer Schießanlage. Der Seniorenkreis kommt einmal im Monat in der Gaststätte „Waidmannsruh“ und zum Spielenachmittag in der Turnhalle zusammen.
Die jährlich stattfindenden Aufführungen der Theaterspielgruppe ziehen nicht nur die Einheimischen in ihren Bann, sondern auch Zuschauer aus der nahen und weiteren Umgebung.
