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Kirche Gültz

Ihr ältester Teil ist der rechteckige Feldsteinchor aus dem 13. Jahrhundert mit einem erhaltenen frühgotischen Südportal.

Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche nach Westen erweitert, bevor 1879 der markante Backsteinturm und die fünfseitige Apsis entstanden.

Im Inneren beeindrucken die hölzerne Tonnendecke, die reich verzierte Kanzel im Stil der Spätrenaissance sowie die kunstvoll gestaltete Apsis mit historischen Altarschranken.

Besonders sehenswert sind die Kabinettscheiben in den Turmfenstern mit biblischen Motiven sowie der Grabstein für Achim von Moltzan aus dem 16. Jahrhundert. Ergänzt wird die Ausstattung durch die restaurierte Grüneberg-Orgel von 1880.
Ihr Team von StadtM

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  • Bahnhofstr. 3